Führte vergangenes Jahr die Josef-Heimerl-Gedächtnis-Wanderung auf dem Lutherweg von der Veste Coburg bis zum Refektorium in Mönchröden, wurde sie in diesem Jahr von dort aus fortgesetzt. 18 Wanderfreunde, darunter auch eine Abordnung aus Lauscha, machten sich mit Wanderführer Dieter Seyfarth auf die Strecke, die zunächst zur Kemmater Höhe und über Wellmersdorf und den Fechheimer Berg zur Michaelskirche in Fechheim führte. Ein weiterer Anstieg war dann bis zur Horber Höhe zu bewältigen, ehe es bergab und eben durch die Horber und Birkiger Flur sowie die Neustadter Haide zu den „Drei Eichen“ ging. Über die „alte Heubischer Straße“ wurde dann in den Muppberg hinein gewandert. Auf abwechslungsreichen Wegen und Pfaden ging es zuletzt recht steil aufwärts. Die Wanderer mussten daher nochmals ihre Kraft- und Konditionsreserven einsetzen. Doch in der gemütlichen Arnoldhütte waren alle Strapazen nach der fast 18 Kilometer langen Wanderstrecke vergessen. Hier saßen die Wanderer noch gemütlich zusammen und ließen die Wanderung Revue passieren, ehe der Abstieg angetreten wurde.

Dieter Seyfarth

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