Die schon traditionelle Josef-Heimerl-Gedächtnis-Wanderung führte am Samstag, 9. April, durch den herrlichen Weißbachsgrund.

Wanderführer Dieter Seyfarth hatte dazu eingeladen. Von Tiefenlauter aus machten sich 31 Wanderfreunde und Freunde der Sektion auf die 15 Kilometer lange Strecke. Der „Rotpunktweg“ führt von hier auf einem der schönsten Abschnitte des „Carl-Escher-Weges“ rund sieben Kilometer durch ein schluchtartiges Tal. Auf der linken Seite des Tals finden sich größere Grünflächen, auf denen im Frühjahr Bärlauch wächst. Zu dieser Zeit ist das ganze Tal mit einem leichten Duft nach Zwiebel oder Knoblauch erfüllt. An diesem sonnigen, aber windigen Tag nutzten einige Wanderer die Gelegenheit, den in Hülle und Fülle sprießenden Bärlauch zu pflücken und in mitgebrachte Beutel zu verstauen. Ganz klar, dass dann auf der weiteren Wanderung eine Reihe von Bärlauchrezepten ausgetauscht wurde! Zur Mittagszeit wurde die „Sennigshöhe“ auf einer Höhe von 525 Metern erreicht. Hier befindet sich die vom Thüringerwald-Verein Coburg bewirtschaftete Alexandrinenhütte.

Dank des sonnigen Wetters konnte das Essen aus der Wanderhütte im Freien eingenommen werden, wenn auch zwischendurch der kalte Wind manche Wanderer in den warmen Gastraum flüchten ließ. Der Rückweg führte am „Donnerloch“, einem unter Schutz stehenden Naturdenkmal, vorbei. Später ging es auf einem schönen Weg durch den Wald und anschließend über Wiesenbereiche wieder hinunter nach Tiefenlauter.

 

Dieter Seyfarth

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