Vom 14. – 18. August waren Neustadter Bergkameraden zum mittlerweile 5. Mal hintereinander gemeinsam mit ihren Nürnberger Freunden unterwegs auf Bergtour – diesmal im Lechquellengebirge, welches quasi hufeisenförmig das Lechquellengebiet umschließt. Unser Tourenbegleiter hätte keine bessere Wahl treffen können, ist das Gebiet doch wie geschaffen für interessante und anspruchsvolle Gipfeltouren.

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1. Tag: Anreise nach Zug, Gde. Lech, Begrüßung - ein Novum: Volkers 11jähriger Enkel Jannik war mit von der Partie. 15.45 Uhr mäßig steiler Aufstieg entlang des Stierlochbaches unterhalb der Schafberge, über Stierlochalpe zum Stierlochjoch (2009 m) und in Schleifen abwärts zur Ravensburger Hütte (1948 m), Ankunft ca. 17.00 Uhr (4 km, 500 Hm). Die gut ausgestattete Hütte mit einem reichhaltigen Frühstück sorgte für einen angenehmen Aufenthalt.

2. Tag: 08.30 Uhr Abstieg zum Spullersee, weiter entlang des Spullerbachs = rechter Quellfluss des Lech – über Alpe Dalaaser Staffel bis Wegegabel und Brücke, hier teilte sich die Gruppe, eine Hälfte wanderte Richtung Freiburger Hütte, um von dort weiter zur Göppinger Hütte zu gelangen, die Anderen nahmen gleich die Göppinger Hütte ins Visier. Dazu ging es einen idyllischen Pfad weiter abwärts zum Gasthaus Unteres Älpele, hier kurze Rast. Dann Steiler Aufstieg über Hochalmen zur Göppinger Hütte (2245 m), Ankunft 13.45 Uhr, 13 km, 675 Hm. Gruppe 1 erreichte die Hütte über den teils alpinen und wildromantischen Steinmayerweg geg. 17.00 Uhr. Nach Austausch der jeweiligen Erlebnisse schloss sich ein äußerst gesanges- und trinkfreudiger Abend bis zur Hüttenruhe an!

3. Tag: 08.30 Uhr Aufbruch zur Besteigung der Braunarlspitze (2649 m), ostwärts
über die Ausläufer der Hochlichtspitze 100 m hinunter ins Dürregg, in Schleifen auf-wärts durch Geröll und von Süden aus in den Fels, nach leichter Kletterei über wenig ausgesetzte Passagen Gipfel wie vorgegeben um 11.00 Uhr erreicht. Berg Heil! Nach Gipfelbucheintrag und Genuss des herrlichen Panoramas Rückkehr auf gleichem Weg (7 km, 600 Hm, 5 Std.). Der Tag war noch jung und einige noch heiß auf Erlebnisse, also machten sich fünf von uns auf und bestiegen den Hausberg – die Hochlichtspitze (2600 m), nicht weit nördlich der Hütte über Schneefeld in den Berg und durch den westlichen Hang in Schleifen anfangs durch Geröll, dann mit leichter Kletterei durch den Fels, kaum ausgesetzte Stellen aber wegen vielem Geröll immer wieder Rutsch- und Steinschlaggefahr! Nach gut 1 Std. Berg Heil! Gipfelbucheintrag Rundblick und runter vom unangenehmen Berg (2 km, 360 Hm, 2,5 Std.) Hüttenabend wie gehabt.

4. Tag: 08.30 Uhr Hütte ade! Ostwärts über zwei An- und Abstiege zum idyllischen Körbersee, die Jungen steigen ab nach Zug, wir haben noch Lust und steigen auf zum Mohnenfluhsattel und von dort die Schleifen hoch auf die Mohnenfluhspitze 2542 m. Ein letztes Mal Berg Heil! Dann Abstieg, Pausenbier auf der Kriegeralpe, 30 € für fünf Bier!!! und durch malerisches Seitental des Lech zur Pension Alwin in Zug (1505m). 13 km, 630 Hm, 7,5 Std. Nach Abendessen am Fischteich Ausklang in der Pension Alwin - nach dem Frühstück Abschied und Heimfahrt.

Teilnehmer: Bräutigam Volker, Axel u. Jannik, Brückner Freimut, Elsner Reinhard Herrmann Kurt, Matzke Robert, Michael, Roland, Timo aus Nürnberg und Heiko aus Effeltrich, Lkr. Forchheim. Auf ein Wiedersehen! / F.B.

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